Hanftag 2016_Banner_fb_final

IV. Hamburger Hanftag & WEEDWEEK

IV. Hamburger Hanftag am 14.05.2016 im Schanzenzelt & WEED WEEK 07. – 13.05.2016
Zeiten ändern sich – Legalisierung jetzt!

Jedes Jahr im Mai findet weltweit und inzwischen auch in über 30 deutschen Städten der Global Marihuana March (GMM) für die Legalisierung von Cannabis statt. Da in Hamburg immer alles ein wenig anders läuft, gibt es auch hier Unterschiede: Der GMM heißt hier Hamburger Hanftag und findet traditionell stationär, als „Info-Demo-Party“ auf der Schanze und wegen des Hafengeburtstages eine Woche später statt. Veranstalter ist der 2015 gegründete Cannabis Social Club Hamburg e.V.
IV_Hamburger_Hanftag_Übersicht

weiter

cschh-banner 6

Cannabis Social Club Is Coming to Town

Der Startschuss fiel auf dem Hamburger Hanftag im Mai. Erste Interessenten haben zusammen gefunden und nun beginnt die Phase der konkreten Vorbereitung. Im September soll es soweit sein: Hamburg bekommt seinen ersten Cannabis Social Club.

Das nächste allgemeine Vorbereitungstreffen findet statt:

Montag 22.06. | 19:00h | Reeperbahn 155

Alle Infos demnächst natürlich auch auf einer eigenen Website. Bislang findet ihr uns auf
Facebook und Twitter

Was ist das, was soll das und ist das nicht verboten?

Cannabis Socialclubs (CSC) sind Anbaugemeinschaften von Cannabisnutzern, die ihren Eigenbedarfsanbau gemeinschaftlich organisieren. Einen guten Überblick bietet die Seite
Cannabis-Clubs.de oder auf Wikipedia.

Ziel des Cannabis Social Club Hamburg (CSC-HH) ist die Gründung und der Betrieb einer solchen Anbaugemeinschaft. Da der Anbau von THC-haltigem Hanf, auch für den Eigenbedarf, in  Deutschland aber immer noch verboten ist und auch aktiv verfolgt wird, wird die vorrangige Aufgabe des CSC-HH zunächst darin bestehen sich als Interessengemeinschaft von Cannabiskonsumenten  einzusetzen für:

– Die Änderung der Drogengesetzgebung in Deutschland
– Akzeptierende und regulierende Drogenpolitik in Hamburg
– Aufklärung, Prävention, Jugend- und Verbraucherschutz

Zur Umsetzung dieser Ziele strebt die Interessengemeinschaft CSC-HH die Gründung eines Vereins Cannabis Social Club Hamburg e.V. an.

Wer kann mitmachen?

Angesprochen sind natürlich in erster Linie Cannabisnutzer um ihre eigenen Interessen zu vertreten. Neben deren mitbetroffenen Familien und Freunden sind aber auch Menschen eingeladen die kein Cannabis nutzen, zumindest nicht zu Rauschzwecken. Eingeladen sich zu beteiligen sind alle Menschen die sich für eine Beendigung der gescheiterten Drogenprohibition und für verbesserten Jugend- und Verbraucherschutz einsetzen möchten, alle Menschen, die sich dafür einsetzen möchten, dass Hanf, als meist umweltverträglichere Alternative wieder mehr als Rohstoff für Textilien, Papier, Dämmstoff und vieles andere eingesetzt werden kann und nicht zuletzt natürlich Menschen, die dafür eintreten, dass Cannabis als oft wirksamstes und dabei nebenwirkungsärmtes Medikament allen Patienten die es benötigen kostengünstig zur Verfügung steht. In der Anbaugemeinschaft sollen auch die speziellen Bedürfnisse von Cannabis-Patienten besondere Berücksichtigung finden.

Du willst helfen? Herzlich willkommen.

Die Gründung eines Vereins, der Aufbau einer Interessengemeinschaft und erst Recht der Aufbau einer Anbaugemeinschaft ist aufwenig und mit viel Arbeit verbunden. Schon deshalb ist natürlich jede Hilfe willkommen. Wie du helfen kannst hängt natürlich auch wesentlich davon ab, was du besonders gut kannst und woran du Spaß hast. Baustellen gibt es reichlich.

Mitarbeiten könnt ihr sowohl online, über unsere Mailingliste bzw. in unserem Teampad, als auch auf unseren Treffen. Einen ersten Überblick mit weiterführenden Links findet ihr hier unserem Willkommen-Pad.

Kontakt:

Du hast Fragen,  Anregungen oder hast eine Aufgabe entdeckt, die du gern bearbeiten möchtest? Schreib uns unter: orga@hanftag-hamburg.de

 

titelbildgmm_1600x593

3. Hamburger Hanftag: Ein Dutzend Organisationen und 1000 Besucher

3.Hamburger Hanftag:

Ein Dutzend Organisationen und 1000 Besucher fordern:
Regulieren statt Repression – LEGALISIERUNG JETZT!

Am  vergangenen Samstag fand bei wechselhaftem Wetter der 3.Hamburger  Hanftag statt. Ein gutes Dutzend Organisationen aus der Drogenarbeit und  Politik, unterstützt vom Stadteilbeirat Sternschanze, hatte unter dem  Motto “Legalisierung jetzt!” zum Aktionstag in den Central Park eingeladen. Gemeinsam mit rund eintausend Besuchern forderte das Bündnis eine neue, auf Vernunft und wissenschaftlichen Erkenntnissen, statt auf Ideologie basierende,  akzeptierende Drogenpolitik in Hamburg, Deutschland und der Welt.

Die Besucherzahlen schwankten stark mit dem Wetter und lagen konstant zwischen 150 und gut 400. Im Durchlauf schätzen wir über den Tag rund 1000 Besucher. Insbesondere in Konkurrenz zum Hafengeburtstag und zum Summer Opening 2015 sind die Veranstalter mit der Verdoppelung der Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr hoch zufrieden. Deutschlandweit gab es in 27 Städten Aktionstage und Demonstrationen.

Die Erweiterung des Hanftag-Bündnisses um die Drogenhilfeeinrichtungen Palette und Ragazza, sowie um die AIDS-Hilfe Hamburg, den Expertenkreis AG Drogenpolitik und den Stadtteilbeirat, werten die Ausrichter als genauso großen Erfolg wie die Veranstaltung selbst. “Das macht berechtigte Hoffnung, dass wir in Hamburg auf einem guten Weg sind eine relevante Lobby für eine akzeptierende und regulierende Drogenpolitik zu schaffen.”, sagt Andreas Gerhold (PIRATEN), Initiator Hamburger Hanftages. “Auf dieser Basis wollen wir nun den Cannabis Social Club Hamburg (CSC-HH) gründen, der für das Bündnis zukünftig den Hanftag und weitere Veranstaltungen organisieren und eine Interessenvertretung von Konsumenten illegalisierter Substanzen sein soll, bevor der eigentliche Zweck eines Cannabis Clubs, der gemeinschaftliche Eigenanbau von Cannabis, in Angriff genommen werden kann.” Daneben soll der Verein Experten bündeln und seine Expertise sowohl für Politikberatung, als auch für Maßnahmen der Drogenprävention, z.B. mit Vorträgen an Schulen, zur Verfügung stellen.

Die Veranstalter danken allen die auf dem Hanftag Hamburg  dabei waren: Teilnehmer, Besucher, dem Central Park, allen Helfern und  den Bands Still in Search und den Compagneros!

Das Bündnis Hanftag Hamburg besteht aus:

Palette e.V., Hamburg
AIDS-Hilfe, Hamburg
Ragazza e.V., Hamburg
AG Dropo, Hamburg
Stadtteilbeirat Sternschanze
Deutscher Hanfverband

PIRATEN, Hamburg
Bündnis 90 – Die Grünen, Hamburg
Die Linke, Hamburg
Neue Liberale, Hamburg

Junge Liberale, Hamburg
Grüne Jugend, Hamburg
Junge Piraten Hamburg

Gemeinsam fordern wir:
Schluss mit sinnloser Repression.
Für eine akzeptierende und regulierende Drogenpolitik.
LEGALISIERUNG JETZT!

============================================================

Pressespiegel

Vorberichterstattung:

BILD: Kiffer-Aktionstag – Grüne und Linke feiern Haschtag
http://www.bild.de/regional/hamburg/marihuana/gruene-und-linke-feiern-hasch-tag-40815388.bild.html

Radio Hamburg OnlineGlobal Marijuana March Der Hanftag wird in der Schanze gefeiert
http://www.radiohamburg.de/Nachrichten/Hamburg-aktuell/Hamburg-regional/2015/Mai/Global-Marijuana-March-Der-Hanftag-wird-in-der-Schanze-gefeiert

Mopo: Beim „Hanftag“ in Hamburg – Grünen-Abgeordnete Mareike Engels (27) lädt zum Kiffer-Treff
http://www.mopo.de/politik/beim–hanftag–in-hamburg-gruenen-abgeordnete-mareike-engels–27–laedt-zum-kiffer-treff,5067150,30645548.html

Radio Hamburg:  Wie illegal ist Cannabis in Deutschland eigentlich?
http://www.radiohamburg.de/Nachrichten/Hamburg-aktuell/Panorama/2015/Mai/3.-Hamburger-Hanftag-Wie-illegal-ist-Cannabis-in-Deutschland-eigentlich

Außerdem gab es einen Radiobericht auf Radio Hamburg, in dem sich der Hamburger Justizsenator Steffen wohlwollend geäußert haben soll, und ein Interview mit Andreas Gerhold auf Delta-Radio. Mitschnitte sind angefragt und werden hier verlinkt sobald sie eintreffen.

Andreas Gerhold auf Delta Radio:

Keine Beachtung fand die Pressemeldung der CDU-Bürgerschaftsfraktion:
Stöver: Hanftag ist verantwortungslose Verharmlosung von Drogenkonsum
http://landespresseportal.de/hamburg/item/25806-hanftag-ist-verantwortungslose-verharmlosung-von-drogenkonsum.html

Nachberichterstattung:

Radio Hamburg (Fotostrecke):  Gechilltes Treiben auf dem dritten Hanftag
http://www.radiohamburg.de/Nachrichten/Hamburg-aktuell/Hamburg-regional/2015/Mai/Gechilltes-Treiben-auf-dem-dritten-Hanftag

St.Pauli-News: Hanftag: Schöner Kiffen mit kontrollierter Abgabe
http://st.pauli-news.de/hanftag-schoener-kiffen-mit-kontrollierter-abgabe/

Hamburger Abendblatt: 3. Hanftag – Parteien fordern Legalisierung von Cannabis in Hamburg
http://www.abendblatt.de/hamburg/altona/article205306361/Parteien-fordern-Legalisierung-von-Cannabis-in-Hamburg.html

lifaa.de: Vor Ort: Hamburger Hanftag
http://www.lifaa.de/lifestyle/vor-ort-hamburger-hanftag-teil-1/

Außerdem gab es Radioberichte auf Radio Hamburg.
Mitschnitte sind angefragt und werden hier verlinkt sobald sie eintreffen.

PM: Einladung Hamburger Hanftag

Presseinladung

+++ 3. Hamburger Hanftag | 09.05.2015 | 15:00h – 21:00h | Central Park +++

Ein Dutzend Hamburger Organisationen aus Politik, der Drogen- und Gesundheitsarbeit, sowie der Stadtteilbeirat Sternschanze laden Sie herzlich zum Hamburger Hanftag am 09.05. ab 15:00h ein.

Neben einem Unterhaltungsprogramm mit zwei Live Bands, wird es Redebeiträge von Rainer Schmidt (Palette e.V.), Frido Michnia (PIRATEN), Mareike Engels (Grüne, MdHB), Rainer Benecke (Landessprecher Die Linke), Wolf Buchaly (Stadtteilbeirat Sternschanze) und Weiteren geben. Die Veranstaltung wird moderiert vom Organisator des Hanftages Andreas Gerhold (PIRATEN). Von allen teilnehmenden Organisationen stehen kompetente Ansprechpartner für Interviews und Stellungnahmen zur Verfügung. Außerdem wird auf der Veranstaltung der Startschuss zur Gründung des Cannabis Social Club Hamburg (CSC-HH) fallen. Der soll zukünftig die Ausrichtung des Hamburger Hanftages und weitere Interessenvertretung von Cannabiskonsumenten in Hamburg übernehmen, bis der eigentliche Zweck des Clubs, der gemeinschaftlich organisierte Eigenanbau von Cannabis, in Angriff genommen werden kann.

Der Hamburger Hanftag findet jedes Jahr im Mai im Rahmen des Global Marijuana March (GMM) statt. Die Zahl der teilnehmenden deutschen Städte hat sich inzwischen auf 27 erhöht. Im Vorjahr beteiligten sich 10 Städte mit Demonstrationen und Aktionen. Zum Hamburger Hanftag laden ein:

Palette e.V., Hamburg
AIDS-Hilfe, Hamburg
Ragazza e.V., Hamburg
AG Dropo, Hamburg
Stadtteilbeirat Sternschanze
Deutscher Hanfverband

PIRATEN, Hamburg
Bündnis 90 – Die Grünen, Hamburg
Die Linke, Hamburg
Neue Liberale, Hamburg

Junge Liberale, Hamburg
Grüne Jugend, Hamburg
Junge Piraten Hamburg

Gemeinsam fordern wir:
Schluss mit sinnloser Repression.
Für eine akzeptierende und regulierende Drogenpolitik.
LEGALISIERUNG JETZT!

Rückfragen gern an:

Andreas Gerhold
presse@hanftag-hamburg.de

Presseinfo 30.04.2015: www.hanftag-hamburg.de/?p=60
Aufruf: www.hanftag-hamburg.de/?p=60

titelbildgmm_1600x593

PM 3. Hamburger Hanftag – Legalisierung Jetzt! Regulieren statt Repression

Presseinformation

+++ 3. Hamburger Hanftag | 09.05.2015 | 15:00h – 21:00h | Central Park +++

Drogenhilfe-Vereine, Stadtteilbeirat und Parteien fordern:
Legalisierung Jetzt! Regulieren statt Repression

Bereits zum dritten Mal lädt das gleichnamige Hamburger Bündnis zum
Hamburger Hanftag und fordert eine neue, akzeptierende und regulierende
Drogenpolitik . Dem Veranstalter-Bündnis, aus prohibitionskritischen Parteien
und ihren Jugendorganisationen haben sich diesmal weitere namhafte Vereine
aus der praktischen Drogenhilfe, wie Palette und Ragazza, die AIDS-Hilfe Hamburg
und der Expertenkreis AG Drogenpolitik, angeschlossen.
Auch der Stadtteilbeirat Sternschanze unterstützt die Veranstaltung und die
gemeinsamen Forderungen und wird vor Ort die Pläne des Stadtteilbeirats
zur Einrichtung einer Cannabis-Abgabestelle vorstellen.

In Hamburg demonstrieren wir, inzwischen traditionell, stationär und relaxt mit
vielen Informationen rund um das Thema Drogen und Drogenpolitik aber auch mit
viel Spaß und viel Musik – diesmal auch live [1]. Wegen der strengen Auflagen
findet der Hanftag in diesem Jahr leider nicht im Schanzenpark, dafür aber im
Central Park [2] statt.

Der Hanftag Hamburg findet jedes Jahr Anfang Mai im Rahmen des weltweiten
Global Marijuana March (GMM) statt. In diesem Jahr finden in 24 deutschen Städten Veranstaltungen und Demonstrationen, anlässlich des Hanftages / GMM statt.

Gemeinsam fordern

Palette e.V., Hamburg
Ragazza e.V., Hamburg
AIDS-Hilfe, Hamburg
Stadtteilbeirat Sternschanze
AG Dropo, Hamburg
Deutscher Hanfverband

PIRATEN, Hamburg
Bündnis 90 – Die Grünen, Hamburg
Die Linke, Hamburg
Neue Liberale, Hamburg

Junge Liberale, Hamburg
Grüne Jugend, Hamburg
Junge Piraten, Hamburg

Legalisierung Jetzt!
Regulieren statt Repression

Aufruf: http://hanftag-hamburg.de/?p=43

www.hanftag-hamburg.de
Kontakt: presse@hanftag-hamburg.de

LEGALISIERUNG JETZT! Aufruf zum 3. Hamburger Hanftag

Zum dritten mal laden wir in Hamburg zum deutschlandweiten Hanftag ein. In ganz Deutschland werden parallel zum Global Marihuana March (GMM) in diesem Jahr in rund 20 Städten Veranstaltungen und Demonstrationen stattfinden. In Hamburg demonstrieren wir, inzwischen traditionell, stationär und relaxt mit viel Informationen rund um das Thema Drogen aber auch mit viel Spaß und viel Musik – diesmal auch wieder live. Bereits zugesagt hat Still In Search. Wegen der strengen Auflagen diesmal leider nicht im Schanzenpark aber im Central Park.

3. Hamburger Hanftag | 09.05.2015 | 15:00h – 21:00h | Central Park

Seit über 40 Jahren wird weltweit ein Krieg geführt, der Abermilliarden Euro verschlingt,  Hinrichtungen und Erschießungen mit sich bringt, ganze Staatsgebilde ins Chaos stürzt und Zigmillionen Menschen hinter  Gitter gebracht hat: der 1971 ausgerufene „Krieg gegen die Drogen“.

Wir sagen: Genug mit dem Krieg gegen die Drogen. Genug mit der Verletzung von Menschenrechten und genug mit der Repression gegen Konsumierende!

Deswegen wollen wir alle zusammen auf dem Hanftag Hamburg ein Zeichen setzen:

Für eine neue, akzeptierende und regulierende Drogenpolitik.
In Hamburg, Deutschland und in der Welt!

Mit den Folgen dieses über 40-jährigen Krieges konfrontiert, wendet sich immer mehr internationale Prominenz von der Prohibitionspolitik ab.  So schreiben z.B.  Kofi  Annan, Mario Vargas Llosa, Georg P. Shultz, Javier Solana und  eine ganze Reihe ehemaliger Präsidenten Lateinamerikanischer Länder in einer gemeinsamen Erklärung „Der weltweite Krieg gegen die Drogen ist gescheitert, mit verheerenden Folgen für die Menschen und Gesellschaften rund um den Globus. Kriminalisierung, Ausgrenzung und Stigmatisierung von Menschen, die Drogen konsumieren, aber anderen keinen Schaden zufügen muss ein Ende gesetzt werden. Die Verfügbarkeit verschiedener Therapieformen ist sicherzustellen. Die Abgabe von Spritzen und weitere  Maßnahmen zur Schadensminimierung sind einzuführen“.

Gemeinsam mit euch fordern die Ausrichter des 3. Hamburger Hanftages

Palette e.V., Hamburg
AIDS-Hilfe, Hamburg
AG Dropo, Hamburg
Stadtteilbeirat Sternschanze
Deutscher Hanfverband

PIRATEN, Hamburg
Bündnis 90 – Die Grünen, Hamburg
Die Linke, Hamburg
Neue Liberale, Hamburg

Junge Liberale, Hamburg
Grüne Jugend, Hamburg
Junge Piraten Hamburg

Legalisierung Jetzt!

Kontakt:
orga@hanftag-hamburg.de

Hilfe und Transparenz:
Wer noch helfen will findet hier die aktuellen Infos zum Planungsstand, Orgatreffen und den ToDos oder auch zu Einnahmen und Ausgaben.
https://hanftag-hamburg.piratenpad.de/…/ro…/latest

Orga auf Facebook: https://www.facebook.com/pages/Hanftag-Hamburg/1446880205542204
Gern auch bei uns melden, dann gibt es auch den richtigen Zugang

Weitere Teilnehmer:
Weitere Organisationen, die als Ausrichter, z.B. mit einem Infotisch teilnehmen möchten sind herzlich willkommen. Auch gewerbliche Teilnehmer sind willkommen. Bedingung: Verbindung zum Thema, wie bei Head- und Grow-Shops.

Deadline um auf Plakaten und Flyern mit Logo zu erscheinen: 18.04.2015

Sponsoren
Sponsoren können den Hanftag Hamburg unterstützen. Näheres auf Anfrage.

Private Spenden
können wir derzeit leider nicht annehmen. Ausweg: Spendet an die oben aufgeführte Organisation eures Vertrauens mit dem Verwendungszweck “Hanftag Hamburg”.

webbannergmm2015_HH_1_s

3. Hamburger Hanftag | 09. Mai 2015

Der Mai naht und damit auch der nächste Hanftag in Hamburg.

Da der traditionelle Termin, der erste Samstag im Mai, diesmal der 2. Mai ist und deshalb wegen langem Wochenende und den großen Demos am Vortag eher ungünstig, findet der 3.Hamburger Hanftag diesmal eine Woche später am Samstag den 09. Mai 2015 statt.

Neben den Ausrichtern der letzten Jahre werden diesmal auch Einrichtungen aus der Drogenhilfe und Lobbyvereine teilnehmen. Auch gewerbliche Teilnehmer aus der Hanfbranche sollen angesprochen werden.

Natürlich sind damit wieder eine Menge Arbeit und auch Kosten verbunden.
Das nächste Orgatreffen findet statt am

Montag 23.03.2015, 18:00h, Lippmannstraße 57

Interessenten für die Teilnahme melden sich gern unter orga@hanftag-hamburg.de

Der Global Marihuana March (GMM), in Deutschland auch Hanftag, findet weltweit und  inzwischen in rund 20 Städten in Deutschland statt. Gemeinsam setzen wir uns für akzeptierende und wissenschaftsbasierte Drogenpolitik und für die Legalisierung und Regulierung von Cannabis ein.

Grüne Jugend Hamburg: Her mit der Legalisierung – Du hast ein Recht auf Rausch!

gruenejugendhamburg

Her mit der Legalisierung – Du hast ein Recht auf Rausch!

Die bisherige Drogenpolitik der Strafverfolgung und Prohibition ist gescheitert.

Das Drogenverbot zwingt Konsument_innen in die Kriminalität – ohne jeglichen Jugend- oder Verbraucher_innenschutz. Nebenbei beschert diese Politik Drogenkartellen weltweit eine goldene Nase.

Eine drogenfreie Welt ist weder möglich noch wünschenswert. Drogen – das sind nicht nur Heroin und Crack, sondern auch dein Kaffee, deine Zigarette oder dein Feierabendbier. Drogen sind schon längst Teil unseres Alltags, wir müssen sie endlich akzeptieren und vernünftig mit ihnen umgehen.

Die GRÜNE JUGEND steht für die Legalisierung sämtlicher Substanzen und einen kontrollierten und regulierten Verkauf in Drogenfachgeschäften. Für uns stehen die Konsument_innen und deren Gesundheit sowie ihr Selbstbestimmungsrecht im Vordergrund.

Wir fordern:

  • Drogen aus den Händen Krimineller in den legalen Fachhandel!
  • Effektiven Jugendschutz!
  • Wertneutrale und wissenschaftlich fundierte Beratung!

 

Keine Macht der Prohibition!

Drogen sind Teil unserer Lebensrealität. Sie sind überall zu finden: auf dem Schulhof, in der Uni, bei der Arbeit und im Altersheim. Sei es die jugendliche Kifferin, der koksende Unterhaltungs-Moderator, die rauchende Oma oder das Feierabendbier in der Kneipe.

Die Prohibitionspolitik der letzten Jahrhunderte ist komplett gescheitert.

Es ist weder möglich noch nötig, dass der Staat seine Bürger_innen durch Verbote vor bestimmten Rauschmitteln schützt. Jede_r ist für sich und seinen/ihren Rausch selbst verantwortlich. Wir wollen einen Staat, der seine Bürger_innen nicht entmündigt, sondern ihnen einen selbstbestimmten Umgang mit Drogen ermöglicht. Die Politik der Verbote führt nur zu einer Tabuisierung des Themas Drogenkonsum.

Damit ist niemandem geholfen, im Gegenteil: Wirkstoffe und Qualität „illegaler“ Drogen werden noch vertuscht.

Wir fordern:

  • Ein Ende der Prohibitionspolitik und die Legalisierung aller Drogen!
  • Drugchecking an öffentlichen Stellen!
  • Öffentliche Drogenkonsumräume mit Beratungs- und Anleitungsangebot!

 

Für Drogenfachgeschäfte!

Die GRÜNE JUGEND fordert seit Jahren die legale Abgabe von Drogen in öffentlichen Drogenfachgeschäften.

Dieser Verkauf muss natürlich unter staatlicher Kontrolle stattfinden, besteuert und nicht gewinnorientiert sein.

Wichtig ist uns, dass Drogenkonsument_innen beim Kauf gut beraten werden und durch wissenschaftlich fundierte, wertneutrale Informationen selbst entscheiden können, was sie tun. Nur mit gutem Verbraucher_innenschutz ist bewusster Konsum überhaupt möglich.

Wir wollen gleichzeitig ein Werbeverbot für Drogen, auch für Alkohol und Zigaretten, durchsetzen. Denn Werbung kann nur zum Konsum verführen, nicht aber einen selbstbestimmten Umgang mit Rauschmitteln fördern.

Wir fordern:

  • Die kontrollierte Abgabe aller Drogen in Drogenfachgeschäften!
  • Realitätsnahe Beratungsangebote mit dem Ziel der Drogenmündigkeit und Abhängigkeitsprävention!
  • Effektiven Jugendschutz durch das Verbot von Zigarettenautomaten und Drogenwerbung!

 

Gegen Kriminalisierung!

Die Kriminalisierung von Drogenkonsument_innen ist falsch. Sie ist weder geeignet, Probleme zu lösen, noch ist sie anderweitig zu rechtfertigen. Stattdessen schafft sie neue Probleme.

Durch die Kosten der Verfolgung, der Inhaftierung von Konsument_innen und des Betriebs eines riesigen Behördenapparates werden jährlich Millionen aus dem Fenster geschleudert.

Viele Menschen verlieren durch Verurteilungen und Inhaftierungen ihren Job, werden in die Beschaffungskriminalität gezwungen und hängen am unkontrollierbaren und wachsenden Schwarzmarkt.

Die weltweit organisierte Kriminalität setzt auf Drogenhandel, verdient Milliarden und unterstützt weltweit Konflikte, in denen Menschen umgebracht werden.

Wir fordern:

  • Bekämpfung des Schwarzmarktes durch Legalisierung!
  • Entkriminalisierung der Konsument_innen!
  • Investitionen in Prävention statt Repression!
  • Schluss mit dem internationalem „War on Drugs“!

 

Allein die Menge macht das Gift!

Eine Unterscheidung in weiche und harte Drogen ist für uns als GRÜNE JUGEND unsinnig. Für uns stehen allein das Konsummuster und der verantwortungsvolle Umgang mit Drogen im Mittelpunkt. Wir denken: Jede Droge kann positive und negative Auswirkungen auf die Konsument_innen haben und keine Droge ist per se besonders gefährlich oder ungefährlich.

Die GRÜNE JUGEND setzt sich dafür ein, dass mit jeder Droge verantwortungsvoll, aber selbstbestimmt umgegangen werden kann!

Falls Menschen Hilfe brauchen, muss ihnen geholfen werden, egal, ob sie Drogen konsumieren oder nicht!

Alle Konsument_innen haben ein Recht auf soziale und medizinische Unterstützung. Sie brauchen es nicht erst durch Abstinenz oder angepasstes Verhalten erwerben.

Wir fordern:

  • Förderung von Drogenmündigkeit statt Abstinenzpredigten!
  • Keine Diskrimierung von Konsument_innen allein aufgrund ihres Konsums!
  • Keine Sonderregelungen für Menschen mit Drogenproblemen!